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Die KABCOMS – Live im Weihenstephaner

Donnerstag, 2. März 2006

Nur am 30. April und 1. Mai in Berlin: Kabarett und Comedy aus Bitterfeld im Weihenstephaner

Die KABCOMS – Das ist mitreißendes Kabarett und herzerfrischende Comedy. Das ist einen ganzen Abend lang Spaß und gute Laune. Das sind vier junge Männer, die im bürgerlichen Leben ganz „vernünftige“ Berufe ausüben. Das ist Kabarett und Comedy aus Bitterfeld. Und das gibt es nur im Weihenstephaner Berlin!

Die KABCOMS waren bisher hauptsächlich in der Region Bitterfeld mit ihrer Kabarett- & Comedygruppe unterwegs und haben dort ihr frohes Programm dargeboten. Die Gruppe ist 1996 aus dem Schulkabarett hervorgegangen und hat es in den vergangenen zehn Jahren durchweg geschafft, ein immer größeres Publikum zu begeistern. Sebastian Kraußer, David Weiblein, Andreas Mai und Stephan Rauball haben in knapp 10 Jahren neun abendfüllende Programme auf die Bühne gebracht und jeweils über mehrere Auftritte verteilt bis zu 1000 Zuschauer begeistert – was angesichts der „Größe“ Bitterfelds durchaus beeindruckend ist. Obwohl nur ein Hobby, haben die KABCOMS Deutschlandweit bereits mehrere hundert Auftritte absolviert.
Nun treten sie zum zehnten Geburtstag mit ihrem einzigartigen Best-Of-Programm „So gesehen?“ im Weihenstephaner auf. Das thematisch offene Programm umfaßt von Reminiszenzen an Herricht und Preil auch eine Betrachtung des puren Lebens von Mann und Frau und Stücke über mediale Abstumpfung und Politik.

Die KABCOMS – Live im Weihenstephaner, Neue Promenade 5, 10178 Berlin.

Am 31. März und 1. April, Beginn 19.30 Uhr, Einlaß 19.00 Uhr. Zum Programm: Die Kabcom-Menüs im Weihenstephaner!
KABCOM Menü I: 1 x Eintritt, 1 kleines Bier vom Faß oder 1 Softdrink, 1 Halbe Haxe mit Sauerkraut und Knödeln, 1 Brezel für 20 €
KABCOM Menü II: 1 x Eintritt, 1 kleines Bier vom Faß oder 1 Softdrink, 1 Klostergartensalat und 1 Brezel für 20 €.

Reservierungshotline: 0178/680 87 90

Eintritt: 10 / Erm. 7 Euro.

Weihenstephaner Berlin

Kunsthändler und Verleger

Dienstag, 21. Februar 2006

Paul Cassirer, der Verleger zu Gast im Liebermann – Haus.

Paul Cassirer,in Breslau 1871 geboren, war der herausragende Verleger und Kunstsammler seiner Zeit.Im Liebermann – Haus ist nun eine umfangreiche Ausstellöung zu sehen, die dem Verleger Cassirer gewidmet ist. Als Jude, der in seinem Verlag sogar eine Neuausgabe des Talmud verlegte, mußte er bei der Machtübernahme der Nazis ins Exil gehen; und damit starb die große Ära Cassirer. Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, bis 21 Mai, Mo/Mi/Fr 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Sa, So 11-18 Uhr. Begleitbuch erschienen.

Die Liebe siegt über alles

Samstag, 6. August 2005

Leonardo da Vinci – eine Austellung der Superlative

Das Art Center Berlin zeigt eine umfassende , formal unglaublich klare Präsentation der Erfindungen des Leonardo da Vinci.Seine Erfindungen, Meilensteine der technischen Kunst. Im Art Forum sind sie auf wundersame Weise neu entstanden;zum Anfassen, Staunen und Nachdenken. Filme, Vorträge un Führungen machen diese erste Ausstellung im Art Forum zu einem „MUST“. Art Center Berlin, Friedrichstrasse 134 täglich 11:00-21:00 Tel. 030/27879027.

Eintritt: 9 € Erwachsene, Kind

Realismus und Phantastik

Mittwoch, 16. März 2005

Henry Arnold inszeniert ENDSTATION SEHNSUCHT von Tennessee Williams im TACHELES

„Endstation Sehnsucht“ des Pulitzer-Preisträgers Tennessee Williams ist ein gültiges Beispiel des psychologischen analytischen Realismus des amerikanischen Theaters. Henry Arnold inszenierte dieses 1950 in New York uraufgeführte Stück in Berlin. Seine sensible Handschrift zeichnet das Bild einer nie angekommenen Gesellschaft in der Welt der Pflanzer-Millionäre, Heimat und Geborgenheit suchend und niemals findend. Elisabeth Degen spielt Blanche DuBois, eine aus der Bahn geworfene junge Frau, deren fragile, morbide, hysterische und verträumte Darstellung bis an die Grenzen des Aushaltbaren geht. Sie ist schön und gebildet, dem Alkohol verfallen und in manchen Momenten schwebt sie wie ein Engel in der Szene. Ellen Schieß ist ihre Schwester Stella. Präsent und unbeirrbar verteidigt sie ihr Leben mit Stanley Kowalski, ihrem brutalen stolzen Mann, der Blanche hasst und gleichzeitig von ihren Reizen angezogen wird: Gernot Schmidt beeindruckt durch sein subtiles Spiel. Robert Hummel, rührend und in seiner Hilflosigkeit auch ein bisschen gemein, lässt Blanche wegen ihres schlechten Lebenswandels im Stich. Amüsant: Tobias Pabel, der fast von Blanche verführte Kassierer.

„Light’ning Spark“, die Band als zweite Seele: Eindrucksvoll und in poetischer Übereinstimmung mit Blanche die Sängerin Wiebke Zielke.

Bühne und Kostüme: Kathrin Hauser, die schönste Kostüme für Blanche fand.

Berlin, Tacheles, Goldener Saal, bis 27. März täglich 20 Uhr außer Montag und Dienstag.

Eintritt: Auf Anfrage

No Limits, Just Edges

Samstag, 5. Februar 2005

Jackson Pollock – Malerei auf Papier

Das Deutsche Guggenheim in Berlin zeigt vom 29.1.-10.4. 2005 Pollocks zeichnerisches Werk. Circa 50 Arbeiten, unterschiedlicher Couleur, kann man anschauen. Seinen künstlerischen Durchbruch hatte Pollock in den fünfziger Jahren: Reine Abstraktion. Pollock schüttete und spritzte aus einiger Entfernung Farben auf seine Malgründe. Diese „Drip Technik“ machte ihn berühmt. Pollock kam am 11. August 1956 bei einem Autounfall ums Leben. Deutsche Guggenheim, Unter den Linden 13-15 Täglich 11-20 Uhr, Do bis 22 Uhr Montags Eintritt frei

Eintritt: 4 € reduziert 3 €

www.deutsche-guggenheim.de

Für Opernfreunde ein MUSS

Montag, 6. Dezember 2004

Lady Macbeth von Mzensk, Oper von Schostakowitsch

Schostakowitsch schreibt in seinen Memoiren. ich widmete Lady Macbeth meiner Braut. Versteht sich, dass die Oper auch von Liebe handelt, aber nicht nur.Sie handelt auch davon, wie Liebe sein könnte, wenn nicht ringsum Schlechtigkeit herrschte.An diesen Schlechtigkeiten geht die Liebe zugrunde.An den Gesetzen, am Besitzdenken, an der Geldgier, an der Polizeimaschinerie.Wären die Verhältnisse anders, wäre auch die Liebe eine andere…. Herrlich inszeniert von Hans Neuenfels. Vassily Sinaisky gibt der Musik Schostakowitschs großen Atem.Am Abend sang Milena Butaeva die Rolle der Katerina.Sie hat eine wunderbare Stimme und großes schauspielerisches Talent. Jürgen Müller als Sergej,wie er Liebe und Leidenschaft verliert, beeindruckend. Ein tolles Ensemble, ein herrlicher Chor. Komische Oper, Behrenstr.55-57 Tel. 030.47997400, Vorverkauf Unter den Linden 41

Referat von Marie-Luise Schwarz-Schilling: „Die Ehe – Seitensprung der Geschichte“ & Open Space zum Thema im Weihenstephaner Berlin

Montag, 22. November 2004

Referat mit anschließender Diskussionsveranstaltung Open Space, Buffet und Getränken am 28. 11. um 11 Uhr

Das System Ehe prägt eine Epoche – nicht die ganze Geschichte der Menschheit. Doch verliert die Ehe heute ihr Monopol? In offene Partnerschaften schleichen sich immer wieder die alten ehelichen „Unterschiede“ zwischen Mann und Frau ein. Warum – fragt die Autorin – halten sich feudale und romantische Verhaltensmuster so hartnäckig im postmodernen Gemüt?

Können Mann und Frau sich verstehen? Und wenn ja, wo kommen die Unterschiede her, und weshalb der Drang nach Zusammenleben beider Geschlechter? und auch diese provokante These wird gestellt: Sollten die Menschen lieeber getrennt leben – also Single bleiben oder eine Besuchspartnerschaft eingehen? Heute, in den Zeiten (fast) unbegrenzter Möglichkeiten, verlangen solche Fragen ganz aktive Entscheidungen und immer wieder eine neue Wahl des Zusammenlebens.

Anschließend Open Space:
Inspiriert von dem spannenden Referat gibt es anschließend die Möglichkeit für die Gäste, selbst zum Thema zu diskutieren. Untereinander und mit Frau Schwarz-Schilling. Erfahrungsweise funktioniert dies hervorragend. Dieses Veranstaltungsdesign setzt auf Eigenaktivität, Kreativität und Selbststeuerung und erzielt damit weltweit erstaunliche Ergebnisse.

Am Sonntag, dem 28. November 2004, ab 11.00 Uhr im Weihenstephaner Berlin,
Neue Promenade 5, direkt am Hackeschen Markt.
Weitere Informationen unter Berlin 25 76 28 71.

Eintritt incl. Brunchbuffet und Getränken: 26 Euro für 1 Person im Vorverkauf (Überweisung) 40 Euro für 2 Personen im Vorverkauf (Überweisung) 30 Euro bei Barkasse vor Ort.

Angaben ohne Gewähr.

Eintritt: Ab 26 € all incl.

Zur Veranstaltungsseite des Weihenstephaner

Zur Seite von Frau Schwarz-Schilling

Jeden Montag Jazz am Hackeschen Markt

Mittwoch, 28. Juli 2004

Die letzten Sonnenstrahlen im Restaurant Weihenstephaner genießen

Auch in der kalten Jahreszeit heißt es am Hackeschen Markt: Jeden Montag Jazz!

Die Konzerte fangen jeweils um 20 Uhr und finden im historischen Ambiente des ältesten Hauses von Berlin – Mitte statt. Nach der schönen Open-Air-Saison finden die Konzerte nun im Restaurant statt.

Der Eintritt für die Jazz-Konzerte ist frei!

Jazz-Programm (jeweils ab 20 Uhr):

18. Oktober 2004: Sadie Sisters
Hakan Türközu – Orgel, Olli Jenneßen – Schlagzeug, Tilman Denecke – Gitarre

25. Oktober 2004: Touching Moods
Michelle Mirot – Gesang, Jerry Limez – Piano

01. November 2004: Tanja Siebert Quartett
Tanja Siebert – Gesang, Jan-Olaf Rodt – Gitarre, Lars Gühlcke – Bass, Michael Keul – Schlagzeug

08. November2004: M&M
Marcus Klossek und Martin Werner – Gitarren

Außerdem: Schweinshaxndiät (Herbst 04), Mönchsgelage (Herbst 04), Lesungen

Zusätzlich zur Musik können die Gäste natürlich an jedem Abend in der Woche die typisch bayerische Gastronomie und die elf verschiedenen Bierspezialitäten des Restaurant Weihenstephaner genießen.
Weitere Informationen zum Restaurant Weihenstephaner gibt es unter der Rufnummer 030/25 76 28 71.

Eintritt: Frei

Zum Weihenstephaner

Charity-Klassik am Hackeschen Markt (24.8.04)

Mittwoch, 21. Juli 2004

Konzert von Stefan Heinemeyer zu Gunsten des Vereins Nestwärme e.V. im Weihenstephaner

Weihenstephaner Charity-Konzert im Rahmen der 4. Hinterhofklassik

Der Abend des 24. August 2004 wird zu Gunsten des Berliner Vereins Nestwärme e.V. veranstaltet. Der Verein zur Betreuung und Beratung von AIDS-betroffenen Familien, Kindern und Jugendlichen e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien und Kindern zu helfen, die vom schweren Schicksal AIDS betroffen sind. Dabei geht es dem Verein darum, den Kindern ein Zuhause zu bieten, einen Ort, an dem sie in Sicherheit sind und an dem man ihnen die Nestwärme bietet, die sie zum Heranwachsen brauchen.
Das integrative Konzept des Vereins wird vor allem in der Kita Nestwärme sichtbar, in der betroffene und nicht betroffene Kinder liebevolle Erzieher finden. Derzeit sammelt der Verein Geld, um eine eigene Kindertagesstätte zu bauen.

Wir wollen am 24. August das Geld für einen Quadratmeter der neuen Kita sammeln.

Programm:
19 Uhr Einlaß im Weihenstephaner, Neue Promenade 5, 10178 Berlin (Am Hackeschen Markt). Ein Glas Sekt wird als Willkommensgruß gereicht.
19.45 Uhr Begrüßung durch Teddy Klapper und Michael Janda, Vorsitzender des Vereins Nestwärme e.V.
20 Uhr Klassik-Konzert von Stefan Heinemeyer, Cello-Solist. Moderne Komponisten des 20. Jahrhunderts.
20.30 Uhr Begrüßung durch Erwin Leitner, Geschäftsführer des Weihenstephaner.
20.45 Zweiter Teil des Klassik-Konzerts von Stefan Heinemeyer, mit klassischen Kompositionen.

Wir bitten um Rückmeldung per Email an info@weihenstephaner-berlin.de
Weitere Informationen unter Telefon 030/25 76 28 71.

Eintritt: 12 Euro

Verein Nestwärme

Restaurant Weihenstephaner

Humorvolle Poesie

Sonntag, 27. Juni 2004

Meret Oppenheim in der Galerie Schoen u. Nalepa.

„Déjeuner en fourrure“ machte Meret Oppenheim 1936 weltberühmt. (Kann man in der MOMA schauen). Sie bewegte sich im Kreis ihrer Surrealisten-Freunde: Duchamp, Max Ernst, Breton, Hans Arp und Man Ray. Nun zeigt die Galerie Schoen und Nalepa eine Austellung, die einer Museumsausstellung gleicht. Zeichnungen, Multiples, Bronzen, Entwurfsskizzen zu Schmuck, Mode und Design.
In die „Riemchen-Pumps mit Fell“ habe ich mich ad hoc verliebt. Voller Ironie ist der Bierseidel mit Eichhörnchenschwanz. Meret Oppenheim hat Gedichte geschrieben – poetische, träumerische Verse. Wenn man in dieser Ausstellung verweilt, vergißt man das Draußen.

Galerie Schoen+Nalepa
In den Wallhöfen, Wallstr. 23/24, 10179 Berlin.
Ausstellungsdauer: 8. Juni – 28. August 2004.
Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag 14.00-19.00 Uhr Samstag 12.00-16.00 Uhr und nach Vereinbarung
Tel.030/27 90 96 15.

Eintritt: Frei