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Die Natur zu Gast: Ernst Peter Rade im Kunsthaus

Montag, 28. November 2005

Ausstellungseröffnung und Konzert am 1. Dezember 2005

Ernst Peter Rade lädt am 1. Dezember 2005 um 18.30 Uhr zu einer musikalischen und künstlerischen Rundreise durch die Natur im Zille-Museum. Von den Mittelgebirgslandschaften seiner Wahlheimat im Rothaargebirge nimmt er die Besucher der Ausstellung mit an das Meer im Norden, um von dort direkt zum sanften und warmen Meer des Südens weiterzureisen. Zuletzt nähert er sich dem Ort seiner Ausstellung im Kunsthaus am Roten Rathaus, der Gegend rund um Berlin.

Doch die Reise durch die von Ernst Peter Rade innig geliebte Natur führt nicht nur durch die Orte, die er so schätzt, sondern auch durch die Zeit.

Die „zwölf Monde“ stellen die Monate des Jahres dar, deren spezielles Licht, deren besondere Eindrücke und einzigartige Atmosphäre Rade in jeder Landschaftsimpression einfängt und wiedergibt. Der kräftige, lebendige Eindruck von Natur und Jahreszeit, wie ihn der Betrachter im Kunsthaus bis zum 16. 12. 2005 in Ernst Peter Rades Werken erleben kann, wird durch den bewußten Einsatz ausdrucksstarker Symbole und eigener lyrischer Elemente noch verstärkt.

Durch die von Rade selbst entwickelte Maltechnik, bei der die verschiedenen Acrylschichten übereinander aufgetragen werden, entsteht die vollkommene Wahrnehmbarkeit der Eindrücke. Dieses Gefühl wird durch die Musikstücke u.a. von Bach, Brahms und Debussy noch verstärkt, die, abgestimmt auf Landschaft und Jahreszeit der Bilder, eindrucksvoll von der Pianistin Ingrid Purwins dargeboten werden.

Eröffnungskonzert von Ingrid Purwins am Donnerstag, dem 1. Dezember 2005 um 18.30 Uhr im Zille-Museum im Nikolaiviertel (Propststraße 11). Anschließend Ausstellungseröffnung um 20 Uhr im Kunsthaus am Roten Rathaus, Rathausstr. 21, 10178 Berlin-Mitte.

Der Künstler steht für Autogrammwünsche und Fragen gerne zur Verfügung. Jeder ist herzlich eingeladen! Bitte Rückmeldung für das Konzert an das Kunsthaus am Roten Rathaus, Jörg Schröder, Rathausstraße 21, 10178 Berlin. Telefon: 27 89 18 29. kunsthaus-schroeder@web.de. Eintritt frei.

Humor zum Ansehen: Axel Frohn im Kunsthaus

Montag, 17. Oktober 2005

Ausstellungseröffnung des Humorzeichners Frohn am 22. Oktober 2005 um 19 Uhr im Kunsthaus am Roten Rathaus

Humorzeichnungen als Exportschlager: Der Journalist und Zeichner Axel Frohn hat seine humoristische Zeichenkunst bereits in Belgien, Holland, Japan, Kanada, Italien, Norwegen und Bulgarien ausgestellt. Seine Werke wurden u.a. auf der Cartoonale in Holland, der Biennale in Arcona und der World Cartoon Gallery in Montreal ausgezeichnet. Als Zitat für seine Ausstellungseröffnung im Kunsthaus am Roten Rathaus hat sich Frohn folgende Zeilen von Martinus von Biberach ausgesucht: „Ich lebe und waisz nit, wie lang / Ich stirb und waisz nit, wann / Ich far und waisz net, wohin / mich wundert, dasz ich frölich bin.“ Ob es an der Kunst liegt? Axel Frohn wurde 1951 in Hohen Neuendorf bei Berlin geboren. Nach dem Journalistikstudium in Leipzig und dem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wurde Axel Frohn Redakteur bei der Satirezeitschrift Eulenspiegel, 1978-1988 dann bei der Berliner Zeitung. In seinem neuen Domizil in Schöneiche bei Berlin entwirft Frohn seit 1994 zahlreiche Buchillustrationen und arbeitet als Journalist und freischaffender Zeichner.
Die Werke Frohns begeistern sein Publikum durch ihren feinen und unbeschwerten, mitunter auch leicht sarkastischen Humor. Sie machen einfach glücklich. Technisch bestechen die farbenfrohen Zeichnungen durch absolute Perfektion bis ins kleinste Detail.

Ausstellungseröffnung am Samstag, dem 22. Oktober 2005 um 19 Uhr.

Im Kunsthaus am Roten Rathaus, Rathausstr. 21, 10178 Berlin-Mitte

Der Künstler steht für Autogrammwünsche und Fragen gerne zur Verfügung. Jeder ist herzlich eingeladen! Weitere Informationen: Kunsthaus am Roten Rathaus, Jörg Schröder, Rathausstraße 21, 10178 Berlin. Tel. 27 89 18 29. kunsthaus-schroeder@web.de

Eintritt: frei