Humor zum Ansehen: Axel Frohn im Kunsthaus

Ausstellungseröffnung des Humorzeichners Frohn am 22. Oktober 2005 um 19 Uhr im Kunsthaus am Roten Rathaus

Humorzeichnungen als Exportschlager: Der Journalist und Zeichner Axel Frohn hat seine humoristische Zeichenkunst bereits in Belgien, Holland, Japan, Kanada, Italien, Norwegen und Bulgarien ausgestellt. Seine Werke wurden u.a. auf der Cartoonale in Holland, der Biennale in Arcona und der World Cartoon Gallery in Montreal ausgezeichnet. Als Zitat für seine Ausstellungseröffnung im Kunsthaus am Roten Rathaus hat sich Frohn folgende Zeilen von Martinus von Biberach ausgesucht: „Ich lebe und waisz nit, wie lang / Ich stirb und waisz nit, wann / Ich far und waisz net, wohin / mich wundert, dasz ich frölich bin.“ Ob es an der Kunst liegt? Axel Frohn wurde 1951 in Hohen Neuendorf bei Berlin geboren. Nach dem Journalistikstudium in Leipzig und dem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wurde Axel Frohn Redakteur bei der Satirezeitschrift Eulenspiegel, 1978-1988 dann bei der Berliner Zeitung. In seinem neuen Domizil in Schöneiche bei Berlin entwirft Frohn seit 1994 zahlreiche Buchillustrationen und arbeitet als Journalist und freischaffender Zeichner.
Die Werke Frohns begeistern sein Publikum durch ihren feinen und unbeschwerten, mitunter auch leicht sarkastischen Humor. Sie machen einfach glücklich. Technisch bestechen die farbenfrohen Zeichnungen durch absolute Perfektion bis ins kleinste Detail.

Ausstellungseröffnung am Samstag, dem 22. Oktober 2005 um 19 Uhr.

Im Kunsthaus am Roten Rathaus, Rathausstr. 21, 10178 Berlin-Mitte

Der Künstler steht für Autogrammwünsche und Fragen gerne zur Verfügung. Jeder ist herzlich eingeladen! Weitere Informationen: Kunsthaus am Roten Rathaus, Jörg Schröder, Rathausstraße 21, 10178 Berlin. Tel. 27 89 18 29. kunsthaus-schroeder@web.de

Eintritt: frei

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