Der 54. Deutsche Filmpreis

Die Verleihung findet am 18. Juni 2004 im Tempodrom statt

Die glamouröse Verleihung des Deutschen Filmpreises 2004 findet wiederum im Tempodrom statt. Die Stars treten sich fast auf die Füße, die Medienvertreter und geladenen VIP- Gäste auch. Der Sekt fließt in Strömen, das Catering ist hervorragend. Und die Filme auch, denn darum geht es an diesem Abend. Film und Fernsehen inszenieren sich selbst. Und es ist erstaunlich, wie vital und produktiv der oft kritisierte Deutsche Film sein kann. Höhepunkt des Abends ist natürlich die Verleihung des Filmpreis an die Gewinner. Folgende Auszeichnungen werden vergeben: In der Kategorie „Bester Spielfilm“: „Good Bye, Lenin!“ mit dem Filmpreis in Gold; „Lichter“ mit dem Filmpreis in Silber; „Nackt“ mit dem Filmpreis in Silber; in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“: „Rivers and Tides“ mit dem Filmpreis in Gold in der Kategorie „Bester Kinder- und Jugendfilm“: „Das fliegende Klassenzimmer“ mit dem Filmpreis in Gold; in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“: Hannelore Elsner für ihre Rolle in „Mein letzter Film“; in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“: Daniel Brühl für seine Rollen in „Elefantenherz und „Good Bye, Lenin!“; in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“: Corinna Harfouch für ihre Rolle in „Bibi Blocksberg“; in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“: Florian Lukas für seine Rolle in „Good Bye, Lenin!“; in der Kategorie „Beste Regie“: Wolfgang Becker für „Good Bye, Lenin!“; in der Kategorie „Hervorragende Einzelleistungen“: Peter R. Adam, Schnitt von „Good Bye, Lenin!“; Yann Tiersen, Musik von „Good Bye, Lenin!“; Lothar Holler, Szenenbild von „Good Bye, Lenin!“; Thomas Riedelsheimer, Kamera von „Rivers and Tides“; in der Kategorie „Ehrenpreis“: Prof. h. c. Ulrich Gregor; in der Kategorie „Bester ausländischer Film“: „The Hours“ von Stephen Daldry in der Kategorie „Bestes Drehbuch“: Almut Getto für ihr verfilmtes Drehbuch „Fickende Fische „; Maggie Peren und Dennis Gansel für ihr unverfilmtes Drehbuch „Napola“; Die Kür der Kinofans fand ebenfalls statt. Den undotierten Preis erhalten: „Deutscher Kinofilm des Jahres“: „Good Bye, Lenin!“ „Schauspieler/in des Jahres“: Daniel Brühl.

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