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Webhosting

Mittwoch, 26. Juni 2013

Immer wieder bekommen wir Anfragen, ob wir nicht mal Begriffe erklären können. Daher heute:
Webhosting.

Ob private Website, Internetseite des Vereins oder Präsenz der eigenen Firma: Sehr viele Menschen und Institutionen haben eine virtuelle Adresse. Und so einfach wie heute war dies noch nie. Dabei gilt es zuerst abzuwägen, welche Art von virtueller Behausung man braucht. Los geht bei sognannten Baukasten-Homepages über Webhosting-Pakete bis hin zu höchst professionellen VServern und gar Root-Servern. Wir klären Sie auf und räumen auf im Dunst der Fachbegriffe.

Webhosting
Bei Webhosting im klassischen Sinne mietet man Speicherplatz auf einem Server, der vom Provider betrieben und gewartet wird. Im Fachjargon wird dieser Speicherplatz Webspace genannt. Zum Teil werden bei einigen Providern Homepage-Baukästen angeboten, bei denen man ein vorgegebenes Design aussucht und dieses dann an seine Bedürfnisse anpasst. Die Möglichkeiten der Anpassung sind aber sehr eingeschränkt. Im Normalfall erstellen Sie aber Ihre Website lokal und transferieren sie dann auf den Server des Providers. Dazu gibt es Software, die Sie gesondert erwerben müssen.
Wenn Sie dynamische Webseiten erstellen möchten, ergibt es Sinn ein sogenanntes Content-Management-System (CMS). Was sind dynamische Webseiten? Dynamik bedeutet an dieser Stelle, daß Sie Ihre Website an jeden Besucher anpassen. So ist es möglich jedem Benutzer eine eigene Information anzeigen. Wenn sich die Benutzer vorher auf Ihrer auf Ihrer Website angemeldet haben, können Sie sie z.B. sogar mit Ihrem Namen begrüßen. Viel wichtiger für Websites ist es Texte online zu erstellen und diese ohne weitere Software zu publizieren. Außerdem bieten CMS die Möglichkeit Fotogalerien oder gar Diskussionsforen zu integrieren. Um diese CMS zu betreiben benötigen Sie neben dem Webspace zusätzlich eine Datenbank und eine Möglichkeit Skripte vom Webserver verarbeiten zu lassen. Als Datenbank hat sich MySQL durchgesetzt. Als Skriptsprache wird überwiegend PHP verwendet.

Wenn Sie nun einen Provider suchen, der Ihnen Ihre Website günstig hostet, dann schauen Sie mal in die Liste, die Wir für Sie recherchiert haben.

1&1 Webhosting
1blu Webhosting
ALL-INKL.COM
domainfactory
ESTUGO.net
Hetzner Online AG
Hostloom Webhosting
Host Europe

iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010
Apple iPad

Apple iPad

Am Abend des 27.1.2010 stellte Steve Jobs auf einer Apple-Veranstaltung das iPad vor. Es ahndelt sich dabei um ein überdimensionales iPhone, welches auch das iPhone OS, eine auf mobilen Einsatz optimierte Variante des Apple eigenen MacOS X, einsetzt. Besonders hervorzuheben ist auch die Einführung eines weiteren Stores, in dem nun Bücher zu kaufen sind. Ein Buch wird in Europa um 10 Euro liegen. Die Gerätepreise werden in Amerika zwischen 499 und 829 Euro liegen. Dabei wird es Varianten mit und ohne Mobilfunkunterstützung geben und Varianten mit 16 bis 64 GB Speicher geben.

Apple hatte zuvor den iTunes-Store für Musik und den App-Store für Programme eingeführt.

Sun erfindet das Beamen

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Sun bringt mit der neuen Version 3.1 ihrer Virtualisierungssoftware VirtualBox die Möglichkeit eine virtuell laufende Maschine von einem Wirtsrechner auf einen anderen zu verschieben, also zu beamen. Sun selber spricht von „Teleportation“.

Eine weitere Funktion die das neue Release einzug erhalten hat, ist die Möglichkeit zu beliebigen Snapshots zurückkehren zu können. Außerdem lassen sich nun Snapshots von Snapshots erstellen. Sun spricht hier von „branched snapshots“, was bedeutet, daß man einen virtuellen Baum mit z.B. Software-Tests o.ä. erstellen kann und jederzeit zu jedem Punkt/Abzweig zurückkehren kann. Bleibt abzuwarten wie (Festplatten-)Speicherhungrig die Lösung programmiert hat.

Vierte Beta vom Feuerfuchs

Freitag, 27. November 2009

Eine Woche nach der dritte Beta-Version des Browsers Firefox 3.6 haben die Entwickler  die Version b4 (Beta 4) auf den Markt gebracht. Dabei wurde das Augenmerk besonders auf die Leistung, Sicherheit und Stbilität gelegt. Da noch nicht alle Add-ons voll kompatibel sind ist vom Download noch abzuraten, wenn man viele Add-ons verwendet. Der Download liegt aber für alle großen Plattformen (MacOS X, Linux, Windows) vor.

Macs mit 9 und X

Freitag, 1. Dezember 2006

Apple liefert alle Rechner ab sofort mit MacOS X und MacOS 9.1 aus

Auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC konnte Steve Jobs zwar keine neue Hardware vorstellen, dafür aber verkünden, daß alle Rechner mit dem neuen Betriebssystem MacOS X ab sofort ausgeliefert werden. Aber keine Panik ! Startet man einen der neu konfigurierten Rechner, dann fährt automatisch MacOS 9 hoch und der Anwender ist glücklich. Erst von MacOS 9 aus kann man den Rechner veranlassen, mit MacOS X hochzufahren. Auf diesen Kompromiß hat sich Apple geeinigt, da noch nicht alle User mit dem unixbasierten System arbeiten wollen, da hier noch nicht so viel Software existiert bzw. angepaßt ist. Apple hat hier wieder einmal Scharfsinn gezeigt, da es das System schon „unters Volk“ bringt, selbigem aber die Option offen hält die laufende Software weiterzunutzen und auf Updates der eifrigen Softwareschmieden zu warten.

www.apple.de

Lückenschließen

Dienstag, 31. Oktober 2006

Secure Works und Apple wollen mit dem CERT Coordination Center zusammenarbeiten.

Ein Mitarbeiter von Secure Works sowie ein Hacker haben auf der Red-Hat-Konferenz im August einen Angriff auf ein MacBook gezeigt. Dabei kamen Treiber von Drittherstellern zum Einsatz, weshalb die Fa. Apple keinen Fehler eingesteht. Secure Works gab bekannt, dass Sicherheitslücken, die vom CERT/CC aufgedeckt werden, in Zukunft gemeinsam mit Apple und in enger Zusammenarbeit geschlossen werden sollen. Die AirPort-Treiber von Apple seien sicher war vom Unternehemen zu hören, da Apple selber keine Exploits bekannt sind.

NY vs. BG

Donnerstag, 10. Juni 2004

New York klagt weiter gegen Microsoft

Der Staat New York darf einem kürzlich veröffentlichten Urteil zufolge weiter gegen Microsoft vorgehen. Der Vorwurf: Monopolbildung mit Hilfe der Lizenzpolitik von Microsoft. Wettbewerber seien damit weitgehend vom Markt verdrängt worden.
Microsoft weist die Vorwürfe zurück. Wir warten das Urteil mit Spannung ab.

Zu Microsoft

Benimm-Experten entdecken das Handy

Mittwoch, 9. Juni 2004

Verhaltensregeln für des Deutschen zweitbesten Freund

Das Handy ist überall mit dabei. Ob im Restaurant, im Auto oder im Museum, überall bimmelt es. Allerdings geht mittlerweile der Trend dahin, nicht immer erreichbar zu sein. Das Handy auszuschalten ist Luxus, der zum Entspannen einlädt. Und dann gibt es ja noch den gute alten Vibrationsalarm – unbemerkt von der Umgebung kann der Angerufene dann abheben. Oder auch nicht. Das teuerste Handygespräch hatte übrigens der US- Footballspieler Horn: Er telefonierte direkt vom Spiefeldrand aus und durfte dafür 30.000 Euro Strafe blechen.

Virenterror im Internet

Mittwoch, 9. Juni 2004

959 Viren im Mai

Korgo.F ist das neueste Produkt der Hacker. Der Wurm schnüffelt Passwörter aus und verbreitet sich über das Internet. Weitere Internet- Würmer, die auch durch die Medien bekannt wurden, sind Sasser, Beagle und Netsky. Ihre Verbreitung erfolgt fast flächendeckend. Dabei nutzen diese Programme gezielt Sicherheitslücken von Windows, die von dessen Herstellerfirma Microsoft anschließend mittels eines Patches wieder geflickt werden. Allerdings sind diese Patches, kleine Programme zum Herunterladen aus dem Internet, natürlich meistens nur eine Reaktion auf bereits bestehende Virenprogramme. Wirklich effizient wäre nur die Verbesserung der Software von Microsoft und die serienmäßige Auslieferung einer Firewall und eines Virenscanners im Windows- Paket.

Neues Urteil über Internet-Tauschbörsen

Mittwoch, 9. Juni 2004

Harte Strafe für Kazaa-User

Die Härte des Urteils hat ein Rauschen im Blätterwald hervorgerufen: 8000 Euro Schadensersatz und 80 Tagessätze Strafe muß ein 22-jähriger Cottbuser Internet- User nun für seine illegalen Musik- Downloads bezahlen. Im Vorfeld des Urteils hatte es 68 Strafanzeigen gegen verschiedene User von Internet- Tauschbörsen gegeben, die mit Hausdurchsuchungen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen verbunden waren. Welche Auswirkungen das bereits rechtskräftige Urteil auf das Tauschverhalten der Internet- Nutzer hat, bleibt abzuwarten.