Archivbase | Oktober 2005

Neue Eventlocation am Potsdamer Platz: Showtime Berlin

Sonntag, 30. Oktober 2005

Eröffnung am 1. November 2005 ab 19 Uhr

Feierliche Eröffnung des Showtime Berlin im Daimler-Chrysler Zentrum am Potsdamer Platz Feiern Sie mit uns an der der Stelle, die wie keine andere für das Zusammenwachsen von West und Ost steht: Am Potsdamer Platz. Dort eröffnet am 1. November 2005 eine neue Event-Dimension für Berlin: Showtime Berlin Pur! Das einzigartige am Showtime Berlin ist die Verschmelzung von drei verschiedenen Gastronomiekonzepten in einem Atrium. Wie Logen gruppieren sich auf den drei Etagen Panoramarestaurant, Cocktaibar und Club um die gläserne Tanzfläche herum verbunden nur durch eine Showtreppe. It´s Showtime! Im Panoramarestaurant gibt es eine leckere mediterrane Küche mit weitem Blick auf den Marlene Dietrich Platz und auf die Show im Club. Nur Logenplätze! Die elegante Lounge versteht sich als Verbindungspunkt zwischen kulinarischem Hochgenuss und Partyspaß. Sie befindet sich in der Mitte des Atriums und lädt zum Zuschauen ein. In der 3. Etage ist der Showtime Club zuhause, Partylocation und Fernsehstudio in einem. Das Panoramarestaurant hat täglich außer Montag von 11 Uhr, Lounge und Club ab 19 Uhr geöffnet.

Eintritt: 0 bis 8 €

Showtime Berlin

Four from Korea

Montag, 24. Oktober 2005

Zeitgenössische Kunst aus Korea

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Dahlem zeigt als Sonderausstellung 4 Koreanische Künstler. Video, Bodeninstallation und inszenierte Fotographie. Realität und Fiktion sowie Identität und Kommunikation sind die Basis der Koreanischen Künstler. Wonderland, eine Arbeit von Jung Yeondoo besticht durch großformatige Bilder: kindliche Phantasiewelten, bunt und zum Träumen anregent. Als Extra: Eine Installation von Nam Y. Paig. Museum für Ostasiatische Kunst Berlin – Dahlem, Lansstr. 8 Tel.030-83301382.

Eintritt: 6 Euro

Humor zum Ansehen: Axel Frohn im Kunsthaus

Montag, 17. Oktober 2005

Ausstellungseröffnung des Humorzeichners Frohn am 22. Oktober 2005 um 19 Uhr im Kunsthaus am Roten Rathaus

Humorzeichnungen als Exportschlager: Der Journalist und Zeichner Axel Frohn hat seine humoristische Zeichenkunst bereits in Belgien, Holland, Japan, Kanada, Italien, Norwegen und Bulgarien ausgestellt. Seine Werke wurden u.a. auf der Cartoonale in Holland, der Biennale in Arcona und der World Cartoon Gallery in Montreal ausgezeichnet. Als Zitat für seine Ausstellungseröffnung im Kunsthaus am Roten Rathaus hat sich Frohn folgende Zeilen von Martinus von Biberach ausgesucht: „Ich lebe und waisz nit, wie lang / Ich stirb und waisz nit, wann / Ich far und waisz net, wohin / mich wundert, dasz ich frölich bin.“ Ob es an der Kunst liegt? Axel Frohn wurde 1951 in Hohen Neuendorf bei Berlin geboren. Nach dem Journalistikstudium in Leipzig und dem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wurde Axel Frohn Redakteur bei der Satirezeitschrift Eulenspiegel, 1978-1988 dann bei der Berliner Zeitung. In seinem neuen Domizil in Schöneiche bei Berlin entwirft Frohn seit 1994 zahlreiche Buchillustrationen und arbeitet als Journalist und freischaffender Zeichner.
Die Werke Frohns begeistern sein Publikum durch ihren feinen und unbeschwerten, mitunter auch leicht sarkastischen Humor. Sie machen einfach glücklich. Technisch bestechen die farbenfrohen Zeichnungen durch absolute Perfektion bis ins kleinste Detail.

Ausstellungseröffnung am Samstag, dem 22. Oktober 2005 um 19 Uhr.

Im Kunsthaus am Roten Rathaus, Rathausstr. 21, 10178 Berlin-Mitte

Der Künstler steht für Autogrammwünsche und Fragen gerne zur Verfügung. Jeder ist herzlich eingeladen! Weitere Informationen: Kunsthaus am Roten Rathaus, Jörg Schröder, Rathausstraße 21, 10178 Berlin. Tel. 27 89 18 29. kunsthaus-schroeder@web.de

Eintritt: frei

Pirandello, Dante und mehr

Dienstag, 11. Oktober 2005

Italienischer Theaterherbst in Berlin

Elf Produktionen an verschiedenen Spielstätten wird es in diesem Herbst geben. Stücke von Luigi Pirandello und Emma Dante.Antonio Latella zeigt eine neue Inszenierung. Das Programm bietet viel Neues und Interessantes: Das Teatro Stabile delle Marche zeigt unter der Regie von Carlo Cecchi Pirandollos meist gespieltes Stück:“Sechs Personen suchen einen Autor“. Dantes Produktion ist wortkarg, mehr Choreographie – preisgekrönt. Es gibt verschiedene Spielstätten.Dem Link entnehmen. Tel. 269 94 10, bis zum 11.11.2005

www.teatrotheater.de